„Hier wächst Wissen!“
Seit 2018 kooperiert die DKB STIFTUNG mit der GemüseAckerdemie, um Kindern, mit und ohne Förderbedarf, einen Lernort in der Natur zu ermöglichen und sie für gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit zu begeistern.
In dem ganzjährig angelegten theorie- und praxisbasierten Bildungsprogramm der GemüseAckerdemie bauen Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Gemüse an und erfahren auf praktische Weise, wo unsere Lebensmittel herkommen, wieviel Arbeit im Gemüseanbau steckt und welche Bedeutung die Natur als Lebensgrundlage für uns hat. Das selber Ackern und das Wahrnehmen der eigenen Selbstwirksamkeit stehen dabei genauso im Vordergrund wie die Reflexion des eigenen Handelns und dessen Auswirkungen. Mit Praxisbezug, Alltagsrelevanz und Begeisterung wird Interesse und Neugier geweckt, Denkprozesse werden anregt und die Kinder werden unterstützt und ermutigt, ihre Potentiale zu entdecken und sich als wertvolle und verantwortungsvolle Gestalterinnen und Gestalter einer nachhaltigen Zukunft zu erkennen.
„Green Hope“ und die Fortführung einer wunderbaren Partnerschaft
In Kremmen fiel im November 2021 der Startschuss unserer Förderkooperation mit der GemüseAckerdemie und Goethe-Oberschule. Nach Begrüßungsworten der Schulleiterin und Redebeiträgen von Schülerinnen und Schülern wurde mit Apfelsaft und Apfeltee auf die Taufe des neuen Schulhofbaums „Green Hope“ angestoßen. Mit einer mehrjährigen Förderpartnerschaft unterstützen wir gemeinsam mit der GemüseAckerdemie das engagierte Team in Kremmen dabei einen Schulacker und mehrere Hochbeete auf dem Schulhof zu bestellen und einen Naschgarten anzulegen.
Mit dabei v.r.n.l.: Bürgermeister Kremmen Sebastian Busse, Christin Rothe (Acker e.V.), Anne Döhring (Sozialarbeiterin), Franziska Luther (Lehrerin), Michelle Blea (Stiftung Bildung) und Julia Dollinger (DKB STIFTUNG).
2018-2021
GemüseAckerdemie PLUS
Wirkungsfeld:
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Ansprechpartner*in:
Anne Kienappel-Golla
033094 700 214
Wirkungsziel 1:
Steigerung der Wertschätzung von Lebensmitteln bei Kindern
Wirkungsziel 2:
Wissens- und Kompetenzverlust im Bereich der Lebensmittelproduktion, der Entfremdung von der Natur, ungesunden Ernährungsgewohnheiten sowie Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken
Wirkungsziel 3:
Kinder mit besonderem Bedarf individuell fördern, ihre spezifischen Stärken ausbauen und präventiv zur Vermeidung sozialer Isolation, Ausgrenzung, Erfahrungsarmut beitragen